- Fire TV
- Fire OS. Getestet: Fire TV Stick (3. Generation) mit Fire OS 7. Nicht unterstützt: Fire TV mit Vega OS, etwa der Fire TV Stick 4K Select.
- Windows
- Getestet: Windows 11.
- Linux
- Linux-Desktop. Getestet: Laptop mit GNOME.
- Kameras
- ONVIF mit Bewegungsmeldungen (PullPoint). Getestet: Tapo C520WS. Andere ONVIF-Kameras sollten laufen, sind aber ungetestet.
- Kameras ohne Meldungen
- Als „nur Stream“ über RTSP. Eingeblendet wird per Webhook, zum Beispiel aus Home Assistant:
POST /zeige?kamera=…&dauer=30, Dauer 1 bis 600 s.
- Netz
- Nur lokal. Gruppe per UDP-Multicast 239.255.42.42:8766, verschlüsselt mit AES-256-GCM. Einstellungsseite und Webhook auf Port 8765 im Heimnetz.
- Einblendung
- Vier Ecken · Größe 20–50 % der Bildschirmbreite · Nachlauf 0–600 s · Mindestdauer 0–600 s · Höchstdauer 1–3600 s. Auf Fire TV nimmt das Fenster weder Fokus noch Tasten der Fernbedienung.
- Schutz
- Einstellungsseite mit sechsstelliger PIN, gespeichert nur als PBKDF2-SHA256-Hash mit 100 000 Runden. Nach 5 Fehlversuchen 5 Minuten Sperre. Webhook mit eigenem Schlüssel.
- Zugangsdaten
- Bleiben auf den Geräten: unter Windows und Linux im Schlüsselbund des Systems, auf Fire TV verschlüsselt im Android-Keystore.
- Einrichtung
- Assistent im Browser. Kamerasuche per WS-Discovery, App-Installation auf den Sticks per ADB über WLAN (ADB-Debugging am Stick einschalten, Anleitung), Koppeln mit Einmal-Code.
- Datenschutz
- Keine Cloud, kein Konto, keine Telemetrie.
- Lizenz
- Apache 2.0. Der vollständige Quelltext steht ab Version 1.0 als Archiv zum Download bereit.